19. FEBRUAR 2018

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Sagen Sie mal ...


... Herr Rohde

Bei Bernd Rohde, Cemat-Projektleiter Rohde ist seit Mai 2013 Projektleiter der Cemat und verantwortet neben der Cemat Hannover die Auslandsmessen der Deutschen Messe im Bereich Intralogistik: Cemat Asia, Cemat Australia, Cemat Russia, Cemat India, Cemat South America, Materials Handling Eurasia und Intralogistica Italia. Bernd Rohde ist in Mexiko aufgewachsen, hat nach einem Wirtschaftsstudium in Adelaide, Australien, seine berufliche Laufbahn in Mexiko begonnen und war danach vier Jahre in Kanada tätig, bevor er 2013 nach Deutschland kam.

Herr Rohde, wie muss ein Tag beginnen, um Ihr Freund werden zu können?

Im Sommer am liebsten sonnig und warm, im Winter gern mit einem frischen starken Caffè Latte im Bett.

Mit welcher Einstellung betreten Sie morgens Ihr Büro?

Mit einer absolut positiven. Dabei freue ich mich insbesondere auf die unvorhersehbaren und nicht planbaren Dinge.

Welche Fehlleistungen, von Ihnen selbst wie von anderen, gehen Ihnen am meisten gegen den Strich?

Natürlich kann immer mal etwas schiefgehen, aber Fehlleistungen ärgern mich nur dann, wenn ich genau weiß, dass ich oder aber wir als Team es hätten besser machen können.

Wissen Sie um 12 Uhr, ob Sie den Tag auf die Habenseite schreiben können?

Das weiß ich schon um 6 Uhr, wenn der Wecker klingelt und der Tag beginnt, denn in der Regel weiß ich, was mich erwartet.

Mahlzeit! Woraus besteht Ihr Mittagessen?

Salat und/oder Pasta, aber am liebsten beides. Wir haben in Hannover eine sehr gute Salatbar in der Kantine, dort gehe ich in der Regel mittags essen, wenn ich nicht gerade irgendwo auf der Welt unterwegs bin.

Könnten Sie Ihr Essen auch selbst zubereiten?

Ich koche sehr gern. Einen frischen Salat und dazu eine leckere Pasta bekomme ich auf jeden Fall hin. Am liebsten koche ich mexikanische Gerichte mit sehr scharfen Gewürzen.

Mit wem würden Sie am liebsten am Tisch sitzen?

Am liebsten sitze ich mit Mitgliedern meiner Familie am Tisch, und dann gilt: je mehr desto besser. Es gibt nichts Schöneres, als nach einem guten Essen über Themen zu diskutieren, über die man eigentlich nicht reden sollte: Politik, Religion, Fußball und warum nicht über die neue Freundin des Sohnes ...

Ein wichtiger Gesprächspartner kommt nicht auf den Punkt und gefährdet so den pünktlichen Beginn Ihres nächsten Meetings. Was tun Sie?

Ich versuche, meine Gespräche so zu legen, dass ich gar nicht erst in eine derartige Situation gerate. Ich persönlich komme ungern zu spät und werde daher schnell ungeduldig.

Heute mal kein Abendtermin. Sie können den Tag ausklingen lassen, wie es Ihnen gefällt. Wie sieht Ihr Wohlfühl-Programm aus?

Mit meiner Frau und meinen beiden Söhnen essen gehen oder zu Hause gemeinsam etwas kochen und danach die Winterabende vor dem Kamin verbringen und dabei die Ruhe genießen, wenn einer meiner Söhne Klavier spielt oder ein neues Spiel auf dem I-Pad getestet werden muss.

Spät am Abend lockt das Fernsehen mit einem interessanten Nachtprogramm. Wofür schalten Sie ein und warum?

Am liebsten schaue ich einen spannenden Krimi wie »The Killing« oder einen guten Dokumentarfilm, oder aber auch eine witzige Kochshow wie »Two Fat Ladies«.

Ein Kapitel aus dem Buch auf Ihrem Nachttisch muss es zum Abschluss eines langen Tages noch sein. Welches Werk lesen Sie gerade?

Ich lese gerade »Gliding – the ultimate experience«. Dabei geht es ums Segelfliegen, das kann ich jedem nur empfehlen. Es ist ein unglaubliches Erlebnis, ähnlich wie beim Tauchen.

Weil wir schon dabei sind: Haben Sie ein Lieblingsbuch? Falls ja, warum ist es genau dieses?

Es gibt so viele gute Bücher, dass ich mich für kein einzelnes entscheiden kann. Generell lese ich gern Kochbücher mit Informationen darüber, wo die Rezepte herkommen und natürlich Krimis.

Ausgabe:
lj 01/2015
Unternehmen:
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