18. JANUAR 2018

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Stöcklin für die Pasta – basta!


Lagerlogistik

Förder- und Lagertechnik - Nudelproduzent Pasta Zara hat einen hohen Qualitätsanspruch. Nicht nur was seine Produkte betrifft, sondern auch mit Blick auf die Logistik. Mit Stöcklin hat Zara einen Partner gefunden, der die logistischen Vorstellungen des Unternehmens in optimaler Weise umsetzt – mit viel Know-how und leistungsstarker Technologie.
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Was kocht wohl in einem Topf, der auf der Feuerstelle einer Jurte steht, durch die der kalte Wind der mongolischen Steppe pfeift? Das Gleiche wie in dem Topf, der auf einer heißen Herdplatte einer Hütte vor sich hin köchelt, die versteckt unter den Tannen eines kanadischen Waldes steht: hochwertige Nudeln aus Hartweizengries »made in Italy«.

Eine Folge der Globalisierung? Nein, viel einfacher. Es sind die Fähigkeiten eines Unternehmens, das logistisch in der Lage ist, die Köstlichkeiten Italiens selbst in die entferntesten Winkel dieser Welt zu bringen.

Pasta Zara wird bereits in vierter Generation von der Familie Bragagnolo geführt. Seine Grundwerte allerdings hat das Unternehmen bis heute beibehalten, ebenso übrigens wie die Region Treviso als Heimat von Pasta Zara. Von dort aus werden Kunden in 110 Ländern auf allen Kontinenten beliefert.

Produktives Dreieck

Ein bedeutender Standort von Pasta Zara ist seit 2002 der Ort Muggia bei Triest. Hier befinden sich eine Fertigung und die dazugehörige Logistik. Ein weiterer Produktionsstandort ist Rovato. Hauptsitz jedoch ist Riese Pio. Das Headquarter von Pasta Zara wurde 1965 als Eckpfeiler der damals eingeleiteten Modernisierung des Unternehmens eröffnet. Großen Wert legt Pasta Zara von jeher auf eine zeitgemäße Logistik. Bereits 1994 erfolgte die Automatisierung des Lagers in Riese. Wichtige Bestandteile dieses Prozesses waren ein automatischen Verpackungs- und Palettiersystem sowie die Einführung eines fahrerlosen Transportsystems. Immer im Fokus dabei: die vollständige Rückverfolgbarkeit der Produkte von Zara und ein Kundendienst auf höchstem Niveau.

Pasta Zara hat heute eine Produktionskapazität von mehr als 1.500 Tonnen Nudeln pro Tag. Dieser Ausstoß und eine Exportquote von 92 Prozent veranlasste das Unternehmen, seine Supply Chain zu überdenken, und zwar ausgehend von Riese, dem pulsierenden Herzen des Logistik- und Produktionsnetzwerks.

Rezept zur Automation

»Wir haben unser Vertrauen in die Automatisierung bekräftigt, um schnell und sicher arbeiten zu können, die Lagerungsräume zu optimieren und die personellen Arbeitsressourcen gut zu nutzen«, erklärt Umberto Bragagnolo, Vizepräsident von Pasta Zara. Damit sei man der Firmentradition gefolgt, die – so Bragagnolo – »schon immer sehr stark auf Innovation ausgerichtet war«. Mit Stöcklin Logistik habe man einen Partner gefunden, der zur Erreichung der logistischen Unternehmensziele einen maßgeschneiderten, auf die speziellen Anforderungen von Pasta Zara zugeschnittenen Automatisierungsplan vorgelegt habe.


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