17. JANUAR 2018

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Auszeichnung für J. Schmalz


Große Freude bei Schmalz in Glatten: Der Weltmarktführer für Vakuumtechnik wurde beim renommierten „Innovationspreis deutsche Industrie“ für das „Beste Innovationssystem“ ausgezeichnet.

Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Kurt Schmalz nahm die Auszeichnung Anfang November in Stuttgart von Silke Krebs, Ministerin im Staatsministerium Baden-Württemberg und Prof. Thomas Bauernhansl, Leiter des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), entgegen. Schirmherr des Preises ist Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Mit dem Award werden herausragende Neuerungen und innovative Organisationsstrukturen geehrt, die die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf dem internationalen Markt langfristig sichern. Schmalz hatte in der ersten Bewerbungsrunde zunächst mit einer umfassenden schriftlichen Ausarbeitung überzeugt. Anschließend nahmen Auditoren das Innovationssystem des Vakuum-Spezialisten vor Ort in Glatten unter die Lupe. Die zugrunde liegenden Prozesse, die im Unternehmen gelebte Innovationskultur und das Arbeitsumfeld bei Schmalz haben die Jury um Prof. Thomas Bauernhansl überzeugt. „Das Unternehmen Schmalz hat ein Innovationssystem entwickelt, das in vorbildlicher Art und Weise Innovationen ‚am Fließband‘ entwickelt. Von der Innovationsstrategie über den Innovationsprozess bis hin zum Innovationscontrolling und der breiten Integration von Markt, Kunde und Trends arbeitet Schmalz hochprofessionell und gleichzeitig mit großem Verantwortungsbewusstsein für Mitarbeiter und Umfeld“, so die Jury in ihrer Begründung.

Anhand eines neuen Vakuum- und Druckschalters zeigte Schmalz der Jury, wie Innovationen entstehen – von der ersten Idee bis zur Marktreife. Der Schalter stellt wichtige Prozessdaten beim Greifen eines Werkstücks mit Vakuum auch auf Smartphones oder Tablet-PCs dar und ermöglicht dem Anwender so eine zuverlässige Prozessüberwachung und -steuerung. „Innovationsfähigkeit bedeutet für uns, Trends aufzuspüren, Technologien und Marktanforderungen zusammenzubringen, daraus Ideen zu generieren und schließlich marktreife Produkte zu entwickeln“, sagt Dr. Kurt Schmalz. „Basis hierfür sind unsere rund 950 Mitarbeiter, die mit mehr als 6.000 Verbesserungsvorschlägen jährlich den Grundstein für Innovationen legen. Wir freuen uns sehr über die Bestätigung der neutralen Experten der Staufen AG, dass wir mit unserem Innovationssystem die besten Voraussetzungen für Wachstum und nachhaltigen Unternehmenserfolg geschaffen haben.“ Die Staufen AG aus Göppingen berät renommierte Unternehmen und übernahm beim Wettbewerb die Prüfung und Auditierung der Bewerber. Ins Leben gerufen wurde der Preis vom Fachmagazin „Produktion“.

Datum:
17.11.2015
Unternehmen:
Bilder:
J. Schmalz

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