20. JANUAR 2018

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Klug laden hilft sparen


Markt

Effizienz. Das Laden großer und mittlerer Antriebsbatterien von Elektrostaplern und anderen Flurförderzeugen ist kein unwesentlicher Kostenfaktor. Fronius zeigt, wie kluge Technologie die Kosten drücken kann.
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So mancher Controller würde sich wundern, wenn er wüsste, wie deutlich man die Betriebskosten der hauseigenen Staplerflotte senken kann, wenn man die richtige Batterieladetechnologie einsetzt. Wer sie nutzt, hat viele Vorteile: Die Stromkosten sinken, der Wartungsaufwand geht zurück, die Lebensdauer der Batterien steigt bis zu 25 Prozent, teure Lagerfläche kann eingespart werden, und die vom Betrieb verursachten CO2-Emissionen sinken deutlich.

Batterieladetechnik, die solches ermöglicht, wird bereits seit einiger Zeit von dem österreichischen Unternehmen angeboten. Allerdings sind die ökonomischen und ökologischen Vorteile der Active- Inverter-Technology gegenüber herkömmlicher Inverter(Hochfrequenz)-Technologie und alter 50-Hertz-Trafotechnik noch nicht hinreichend bekannt.

Das soll sich nun ändern. Mit der Ladegeräte-Serie Selectiva für den Bereich Intralogistik bietet Fronius Active-Inverter-Technology an, die durch hohe Energieeffizienz, konstante Leistung über den gesamten Ladeprozess hinweg, kompakte Bauweise und hohe Sicherheitsstandards überzeugt. Kurz: Selectiva senkt die Betriebskosten und schont dabei auch noch die Umwelt. Die Ladegeräte der aktuellen Serie sind in drei Kategorien erhältlich:

Selectiva, Selectiva Plus E (E steht für einphasig) und Selectiva Plus D (dreiphasig). Auch die Ladesysteme der letztgenannten Kategorie (vorrangig für 48- bzw. 80-Volt-Antriebsbatterien, wie sie in Schmalgangstaplern, Elektrostaplern oder Schleppern eingebaut sind) weisen die genannten Vorzüge auf.

Dank des hohen Wirkungsgrads von 94 Prozent kann der Anwender gegenüber alter 50-Hertz-Trafotechnik und herkömmlicher HF-Technologie seine Stromkosten erheblich reduzieren, nämlich um bis zu 30 Prozent. Ein Wirkungsgrad von 94 Prozent bedeutet, dass 94 Prozent des Stroms aus der Steckdose wirklich zum Laden der Batterie verwendet werden. Bei der alten 50-Hertz-Trafotechnik dagegen und der herkömmlichen HF-Technologie werden laut Fronius nur Raten von 60 bis 80 Prozent erreicht.

Längere Lebensdauer

Kosten spart die Active-Inverter-Technology auch, was die Lebensdauer der Batterie angeht. Die Konstanz von Ladestrom und Ladespannung bewirkt die optimale Ladung und verlängert so die Lebensdauer der Batterie um bis zu 25 Prozent. Einsparungen ermöglicht die Active-Inverter-Technology auch beim Platzbedarf und beim Gewicht.

Die kompakten Geräte von Fronius sind bis zu 70 Prozent kleiner und deutlich leichter als die der 50-Hertz-Technik mit ihren vergleichsweise großen Transformatoren und wuchtigen Schaltschränken. Die kompakten Gehäuse der Modellreihe Selectiva Plus D mit den Abmessungen 630 x 280 x 180 mm respektive 625 x 480 x 290 mm (Breite x Höhe x Tiefe) wiegen nur 18,5 bzw. 40 kg. Vorteil für den Anwender: Die Ladegeräte sparen wertvolle Lagerfläche, weil sie sich z.B. zwischen Verladetoren, an Regalen oder Betonpfeilern montieren lassen.


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lj 02/2010
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