24. NOVEMBER 2017

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Lückenlose Absicherung


Intralogistik Sensorik

Prozessoptimierung - Mit dem PLS von Sick haben Sicherheits-Laserscanner für die stationäre und mobile Maschinenabsicherung vor 20 Jahren einen damals ungeahnten Siegeszug angetreten. Neue Produkte setzen diesen Erfolg nun fort.
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Als Technologie- und Marktführer im Segment der Sicherheits-Laserscanner hat Sick mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung und kann auf ungezählte, durch Laserscanner erfolgreich gelöste Aufgaben zurückblicken. Was diese umfangreiche Erfahrung für Integratoren und Endkunden Wert ist, zeigt der Blick auf die aktuelle »Scanner Plus!«-Generation von Sick. Im Mittelpunkt steht die markt- und applikationsgerechte Weiterentwicklung sicherer Laserscanner. Das bedeutet: kompaktere Bauformen, angepasste Reichweiten, integrationsfreundliche Systeme und durchdachte Funktionen. All dies basiert auf langjähriger Pra-xiserfahrung. Durch sie bieten Sicherheits-Scanner von Sick entscheidende Vorteile bei der Auslegung und dem Betrieb als zertifizierte, berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen. Mit den Produktfamilien S300 Mini, S300 und S3000 bietet Sick für eine Vielzahl von unterschiedlichen Anwendungsfällen die jeweils passende Lösung. Je nach Anforderung wählt der Kunde die für ihn passende Variante mittels der Kriterien Reichweite, Funktion und Integration.

Je kompakter desto besser

Die Ist-Situation in den Unternehmen ist bekannt: Immer weniger Aufstellungsfläche führt zu immer kompakteren Maschinen, stetig kleiner werdende Fahrzeuge bieten immer weniger Montageplatz. Beiden Trends trägt das Portfolio an sicheren Laserscannern von Sick Rechnung, etwa mit den kompakten S300-Geräten und den mit einer Bauhöhe von nur 116 mm noch kleineren S300 Mini.

Kompaktheit ist bei Sicherheits-Laserscannern die eine Anforderung, Reichweite eine andere. Daher sind S300 und S300 Mini auch in einer Long-Range-Variante mit einer auf drei Meter verbesserten Schutzfeldreichweite erhältlich. Dazu Gunter van Deun von Egemin Automation, unter anderem bekannt für seine Fahrerlosen Transportsystem (FTS): »Die Schutzfeldreichweite von 3 Metern erlaubt uns den Einsatz des S300 auf der Gabelseite des Fahrzeugs. Wegen der Gabellänge von einem Meter oder etwas mehr waren, wie bisher, 2 Meter Reichweite meist nicht ausreichend. Die Erhöhung um einen Meter ermöglicht uns auch, den S300 bei größeren ›E‘gvs‹ einzusetzen. Wegen der kompakten Bauform benötigen wir zudem weniger Platz für den Einbau und können auch alternative Anbaupositionen nutzen, um zum Beispiel einen Rundumschutz zu realisieren.« Braucht der Anwender mehr als 3 Meter Reichweite, überzeugt der große Bruder von S300 und S300 Mini, der S3000, durch extrahohe Leistung.
Der S3000 bietet eine Schutzfeldreichweite von sieben Metern. Laut Sick »ein nach wie vor unerreichter Wert für einen sicherheitszertifizierten Scanner. Mit dem S3000 lassen sich Flächen von mehr als 80 m2 mit nur einem Scanner 3000 absichern. Bei mobilen Anwendungen erlaubt die große Reichweite hohe Geschwindigkeiten, da der Scanner weit genug »voraus schaut« und bei Gefahr rechtzeitig eine Bremsung einleitet.


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Ausgabe:
lj 01/2014
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