05. DEZEMBER 2016

zurück

kommentieren drucken  

Optimistischer Blick nach vorn


Fachleute beurteilen der Markt der Flurförderzeuge

Deutschland gilt als Exportweltmeister. Die Binnennachfrage dagegen lässt weiter zu wünschen übrig. Wie ist das vergangene Geschäftsjahr - bezogen auf hierzulande verkaufte Flurförderzeuge Stapler und gegebenenfalls Lagertechnikgeräte für Ihr Haus verlaufen? Gab es Geräte aus Ihrem Haus, die im zurückliegenden Geschäftsjahr verstärkt nachgefragt wurden? Und gab es umgekehrt Bereiche, in denen die Nachfrage zurückgegangen ist? Wie schätzen Sie die Entwicklung auf dem deutschen Markt für Flurförderzeuge mit Blick auf das kommende Jahr ein? Diese Fragen stellte das Fördermittel Journal unterschiedlichen Vertretern der Flurförderzeugbranche. Hier ihre Antworten:

Guido Vaupel, BT Deutschland
Auf dem deutschen Flurförderzeugmarkt ist sowohl bei den Frontstaplern als auch bei den Lagertechnikgeräten ein erfreulich starkes Wachstum zu verzeichnen. Gründe hierfür sind sicherlich u.a., daß in den Logistikprozessen immer noch ein großes Verbesserungspotential steckt. Bezogen auf unser Unternehmen konnten wir sowohl im Bereich der Lagertechnikgeräte als auch bei den Frontstaplern zweistellige Zuwächse erzielen. Was zum einem mit der Umstrukturierung unserer Organisation zusammenhängt als auch mit der weiteren Etablierung unserer Frontstapler- Baureihe BT Cargo. Aufgrund neuer Referenzen im Großkundenbereich konnten wir vor allem im Segment der Frontstapler überdurchschnittliche Zuwächse erzielen. Wir gehen davon aus, daß sich der positive Trend, wenn auch gemäßigt, im nächsten Jahr fortsetzt. Leider ist die gesamtwirtschaftliche Situation von so vielen Unsicherheiten gekennzeichnet, daß sich für einzelne Kundengruppen keine Vorschau geben läßt. Im Jahr 2005 wird sicherlich die Cemat ein wichtiger Indikator sein. Aufgrund unserer neuen Struktur und unseren neuen Produkte hoffen wir, überdurchschnittlich am positiven Trend partizipieren zu können.

Gerd Erke, Crown
Crown ist ja ein wenig von beidem, also Exporteur und Importeur. Beklagen kann sich weder der eine noch der andere. Geräte aus der Produktion in Roding sind in Nordamerika und Australien ebenso beliebt wie in Südeuropa, ganz abgesehen von Deutschland. Die Kunden schätzen die Verarbeitungsqualität aus der Oberpfalz.

Die Nachfrage nach Hochregalstaplern mit hohen Tragfähigkeiten war rückläufig, jedoch zugunsten von Geräten mit geringeren Tragfähigkeiten. Verstärkt hat sich die Nachfrage nach unserer Schubmaststaplerserie ESR 4500 und nach Elektro-Dreirad-Gegengewichtsstaplern der Serie SC 3200. Ungebrochen stark ist die Nachfrage nach dem Gabelniederhubwagen WP 2300.

Mit Blick auf das kommende Geschäftsjahr sehe ich eine verhaltene Nachfrage auf unverändert hohem Niveau. Vermutlich wird sich nicht viel ändern. Das Flurförderfahrzeug ist der Gegenstand, jedoch steht das Dienstleistungspaket immer mehr im Mittelpunkt.

J.B. Willems, Daewoo
Es sieht zur Zeit danach aus, daß wir in diesem Jahr ungefähr das gleiche Verkaufsresultat erzielen werden wie im Jahr 2003. Wir stellen auch in diesem Jahr fest, daß im Segment LPG-Stapler die Nachfrage zu Lasten der Dieselstapler weiter gestiegen ist. Basierend auf den Wachstumsprognosen für 2005 erwarten wir eine ähnliche Entwicklung wie in den letzten zwei Jahren. Auch wir würden natürlich eine steigende Konjunktur in 2005 begrüßen, sehen aber derzeit kaum Anzeichen dafür.

Lothar Junkes, Dambach
Das Geschäftsjahr 2003 war durch eine schwache Binnennachfrage geprägt. In 2004 läßt sich eine leichte Belebung feststellen. Im Bereich Flurförderzeuge der Dambach Lagersysteme ist nach wie vor der Export die bestimmende Größe. Ca. 90 Prozent des Umsatzes werden außerhalb Deutschlands getätigt.

Eine unterschiedliche Nachfrage bei den einzelnen Gerätetypen zwischen Export und Binnenmarkt läßt sich nicht feststellen. Es nahm jedoch die Nachfragetätigkeit aus distributionsorientierten zu Lasten von fertigungsorientierten Branchen zu. Hier spiegelt sich die zurückhaltende Investitionsbereitschaft in Fertigungsbetriebe - insbesondere in Zentraleuropa - infolge einer zunehmenden globalen Beschaffung wider.

Aufgrund der derzeit verstärkten Anfragetätigkeit auf dem deutschen Markt sehen wir auch eine positive Entwicklung des deutschen Flurförderzeugmarktes. Die Entwicklung wird jedoch im Vergleich zu der Phase, die jetzt vier bis fünf Jahre zurückliegt, in ruhigen Bahnen verlaufen.

Peter Wilkens, Jungheinrich
Die wichtigste Säule der Konjunkturerholung in Deutschland ist nach wie vor der Export. Im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern, in denen zweistellige Zuwachsraten erzielt werden konnten, blieb das Branchenwachstum in Deutschland einstellig. Dennoch befindet sich Jungheinrich auf einem guten Weg und wird den eingeschlagenen Wachstumspfad weiter beschreiten.

Die Nachfrage bei Gegengewichtsstaplern mit elektrischem und verbrennungsmotorischem Antrieb hat sich für Jungheinrich sehr positiv entwickelt. Dazu hat sicherlich der neue 4-Tonnen-Diesel- und Treibgasstapler DFG/TFG 425-435 beigetragen, der seit Mitte dieses Jahres vom Band unserer neuen Fertigungslinie in Moosburg läuft. Erfolgreich verlief auch die Einführung unseres größten Elektrostaplers EFG 540-550 zu Beginn dieses Jahres. Für die Lagertechnik hätten wir uns 2004 noch mehr Wachstum gewünscht.

In das Jahr 2005 blicken wir recht optimistisch. Derzeit gehen wir von einem moderaten Wachstum aus. Von der Cemat, die sich im kommenden Jahr als eigenständige Leitmesse für Intralogistik präsentieren wird, erhoffen wir uns selbstverständlich eine weitere Belebung. Bei aller Zuversicht dürfen wir jedoch eines nicht verkennen: Der anhaltende Preisdruck einerseits sowie der deutliche Anstieg der Rohstoffpreise andererseits stellen weiterhin deutliche Belastungsfaktoren für den Gesamtmarkt dar.

Georg Silbermann Linde
Der Weltmarkt für Flurförderzeuge ist im Jahr 2004 um etwa 14,4 Prozent gestiegen. Speziell in Amerika und Asien gab es Steigerungen in allen Produktbereichen, insbesondere im Bereich der verbrennungsmotorisch betriebenen Stapler. Besonders der chinesische Markt zeigt in diesem Bereich hohe Wachstumsraten. Auch der europäische Markt ist um mehr als 10 Prozent gestiegen, wird aber voraussichtlich hinter den hohen Wachstumsraten der restlichen Weltregionen zurückbleiben. Von diesem Marktumfeld konnte Linde Material Handling natürlich profitieren. Die Auftragseingänge konnten gegenüber dem Vorjahr erhöht werden. Speziell im Wachstumsmarkt Asien konnte Linde MH seine Position ausbauen und stärker als der Markt wachsen. In allen Produktbereichen konnte Linde MH gegenüber dem Vorjahr in der Welt positive Steigerungsraten erzielen. Deshalb geht das Unternehmen davon aus, weiterhin in den einzelnen Ländern eine höhere Marktdurchdringung zu erlangen und den positiven Trend des internationalen Geschäfts fortzusetzen. Der deutsche Markt für Flurförderzeuge ist durchschnittlich gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Bei den Gegengewichtsstaplern, insbesondere bei den verbrennungsmotorischen Staplern, fiel das Wachstum sehr hoch aus. Der Markt für Lagertechnik blieb dagegen fast auf dem Niveau des Vorjahres.

Die Linde Gruppe konnte den Gesamtauftragseingang gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern, also stärker wachsen als der Markt. Vor allem die Lagertechnik sowie der Logistikbereich, in dem Großaufträge gewonnen werden konnten, die auch für das europäische Ausland von Bedeutung sind, haben großen Anteil an diesem Wachstum. Für 2005 rechnet das Unternehmen deshalb mit weiterhin zweistelligen Wachstumsraten. Ausschlaggebend wird hier allerdings sein, wie sich die Konjunktur im nächsten Jahr entwickeln wird.

E-Stapler von Linde gehören zu den erfolgreichsten Elektrostaplern in Europa. Linde-Kunden geben den roten Staplern Bestnoten in Sachen Zuverlässigkeit und Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Fahrkomfort. Der Hintergrund: Für die technische Auslegung der Fahrzeuge ist nicht nur die Leistungskraft der Maschine selbst, sondern vor allem der Mensch das Maß der Dinge. Von den ergonomisch gestalteten Bedienelementen des Linde Load Control (LLC) über die Kombiachse für perfektes Drehverhalten und extreme Wendigkeit bis hin zur Doppelpedalsteuerung und Kippkabine für einen bequemeren Batteriewechsel trägt der Stapler nicht nur entscheidend zur beispielhaften Performance der Fahrzeuge bei, sondern ermöglicht einen umweltgerechten Betrieb mit minimalen Betriebskosten.

In den letzten Jahrzehnten hat Linde Material Handling mit V-Staplern in Europa deutlich Marktanteile hinzugewonnen. Die E-Stapler knüpfen an diesen Erfolg an. Die umweltfreundlichen Flurförderzeuge zeichnen sich insbesondere im Halleneinsatz aus, denn sie arbeiten abgasfrei und verlangen keine Kraftstoffbevorratung.

Auch in der Lagertechnik konnte Linde Marktanteile hinzugewinnen. Außerdem stellt die Erhöhung der Aktivitäten in Mietgeschäft und Gebrauchtfahrzeughandel sowie die Stärkung der Service- und Ersatzteildienstleitungen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.

Der positive Trend im Bereich E- und V-Stapler wird sich weiter fortsetzen. Linde rechnet für das restliche und auch für das kommende Jahr in diesem Segment mit steigenden Marktanteilen. Weitere Absatzchancen verspricht sich Linde durch den ansteigenden Trend im Bereich Erdgasstapler. Linde Material Handling ist als einziger Hersteller in der Lage, eine wirtschaftliche und aufeinander abgestimmte Komplettlösung aus Erdgasstapler und schlüsselfertiger Erdgastankstelle anzubieten. Die Gas- und Gaszerlegungsanlagen von Linde genießen seit Jahrzehnten Weltruf und sind für ihre Zuverlässigkeit bekannt. Linde-Stapler und Tankstelle stammen somit aus einer Hand. Erdgasstapler fahren umweltfreundlich, sparsam und mit so geringen Emissionen, daß ihr Betrieb sogar in geschlossenen Räumen zulässig ist.

S. Kodai, MCFE
Mitsubishi Gabelstapler blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Dabei profitieren wir - wie alle Hersteller - vom verhaltenen Wachstum des Marktes im Bereich der Gegengewichtsstapler. Nur dass unser Wachstum nicht so verhalten ausfällt: Wir können im Staplerbereich Zuwachsraten von mehr als 40 Prozent präsentieren. Dies liegt sicherlich an der sehr erfolgreichen und zum Teil neu aufgestellten Händlermannschaft und an unseren neuen Gabelstaplern.

Im großen und ganzen waren unsere Gegengewichtsstapler stärker gefragt als unsere Lagertechnik. Dies kann aber auch an der Einführung unserer neuen N-Serie im Staplerbereich liegen, die wir natürlich vermehrt im Markt plaziert und beworben haben. Die N-Serie (1,5 bis 3,5-Tonnen Diesel- und Gasstapler) wurd dieses Jahr in Deutschland eingeführt und sofort von den Kunden akzeptiert und angenommen. Viele neue Features, die für mehr Sicherheit, Ergonomie und Sparsamkeit sorgen, machen diese neue Staplergeneration zu unserem Verkaufsschlager.

Für die Lagertechnik erwarten wir ein fortlaufendes gemäßigtes Wachstum. Die vermehrte Nachfrage bei Gegengewichtsstaplern in 2004 liegt wahrscheinlich auch an den nötigen Ersatzbeschaffungen des Marktes, die in den letzten Jahren immer weiter aufgeschoben wurden. Dennoch gehen wir davon aus, daß das Niveau des vergangenen Jahres 2005 gehalten wird. Innerhalb der einzelnen Produkte wird sich der Trend zu Elektrogeräten und Treibgasstaplern weiter fortsetzen.

Bruno Haller, Stöcklin
Für Stöcklin zeigte sich der deutsche Markt nach dem markanten Aufschwung im 2003 wieder leicht abgeschwächt. Mit Ausnahme des eigenen Binnenmarktes Schweiz und Spanien mit einer Zunahme von über 50 Prozent stagnierten aber nahezu alle weiteren europäischen Märkte.

Verstärkt hat sich sicher die Nachfrage nach unseren Quersitzern als Hoch- oder Niederhubwagen, die sich dank ihrer Breite von nur 800 mm bestens auch für den Lkw-Umschlag eignen. Die Diskussionen um Stellenabbau im Automobilgewerbe, die auch die immense Zulieferindustrie betreffen wird, dürfte dämpfend auf die Investitionsfreudigkeit wirken.

Die soziale Verunsicherung in vielen europäischen Ländern wird sich auch im Konsumverhalten widerspiegeln. Hinzu kommt, daß der Regierung, egal von welcher Partei, durch die Auflagen des Stabilitätspaktes die Hände zu sehr gebunden sind, um der Wirtschaft positive Impulse geben zu können.

Sabine Barde, Toyota
Toyota konnte im ersten Halbjahr 2004 ein Wachstum von fast 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erzielen. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn es spiegelt den Erfolg unseres Bestrebens nach mehr Sicherheit und Ergonomie bei Flurförderzeugen wider. Mit Technologien wie dem SAS und dem OTC-Fahrerpaket, die serienmäßig für alle Elektro- und verbrennungsmotorischen Stapler der Generation 7 erhältlich sind, konnten wir auch im Jahr 2004 mehr Kunden gewinnen.

Bei den Gegengewichtstaplern konnten wir in Deutschland eine starke Nachfrage nach Treibgasstaplern der Generation 7 mit 1,5 Tonnen Traglast feststellen. Die Diesel- und Treibgasstapler der Generation 7 mit dem System für Aktive Stabilität (SAS) wurden seit ihrer Markteinführung im Jahr 1999 bislang weltweit 250.000 mal verkauft. Ein Ergebnis, das der Beliebtheit dieser Fahrzeuge Rechnung trägt. Toyota verzeichnete auch in den Bereichen Elektrostapler und Lagerhaus weitere Zuwächse.

Der Flurförderzeugmarkt konnte im Jahr 2004 deutlich positive Impulse erfahren, die eine Nachfragebelebung erwirkten. Im kommenden Jahr gehen wir von einem gleichbleibenden Wachstum im Lagerhausbereich und einem moderaten Wachstum bei Gegengewichtstaplern aus.

Steve Ridgway, Yale
In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit unserem Netz unabhängiger Händler konnte Yale 2003 seine Position auf dem deutschen Markt weiter festigen. 2004 wurde dann zum Wachstumsjahr für unsere Marke. Zum Ende des dritten Quartals kann man sagen, daß sich unsere Erwartungen erfüllt haben. Zum einen als Ergebnis der Zusammenarbeit von Händlern und Hersteller, zum anderen aufgrund der Tatsache, daß wir ein zuverlässiges und konkurrenzfähiges Produkt anbieten können und uns gezielt auf bestimmte Marktsegmente ausgerichtet haben. Das Resultat ist eine Steigerung der verkauften Stückzahlen um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Markt für elektrisch betriebene Gegengewichtsstapler wächst in ganz Europa. Das spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen von Yale in diesem Bereich wider. So konnten wir in Deutschland rund 30 Prozent mehr Elektrostapler absetzen als im Vorjahr. Im Bereich der verbrennungsmotorischen Stapler dominieren in Deutschland unbestritten die deutschen Hersteller. Deshalb ist es nicht überraschend, daß hier, ebenso wie bei den Lagertechnikgeräten, das Wachstum für Yale bei unter zehn Prozent liegt.

Yale ist einer der bedeutendsten Player auf dem weltweiten Staplermarkt. Wir sehen jedoch trotzdem noch signifikante Wachstumspotentiale für unsere Marke in Europa und insbesondere in Deutschland. Es hat den Anschein, daß sich in der deutschen Industrie eine Stimmung verbreitet, die von rückläufigen Marktzahlen für das nächste Jahr ausgeht. Wir glauben jedoch, daß die für 2005 geplanten Neuvorstellungen zusammen mit einer Verstärkung des Marktauftritts von Yale ein gutes Sprungbrett für die weitere Entwicklung der Marke sind. Unsere Verkaufszahlen werden im Laufe des Jahres weiter steigen.

Kay-Achim Ziemann, Zeppelin (Hyster)
Das vergangene Geschäftsjahr ist positiv für uns verlaufen. Der Auftragseingang ist um ca. 25 Prozent gestiegen. Der Markt für Flurförderzeuge für das gesamte Jahr 2004 wird sich nur unerheblich von den Zahlen des Jahres 2003, bei einem leichten Anstieg, unterscheiden. Der Trend geht eindeutig zu elektrisch betriebenen Geräten. Sowohl im Frontstaplerbereich als auch bei den Lagertechnikgeräten. Im kommenden Geschäftsjahr wird es voraussichtlich eine ganz leichte Belebung geben, wobei eine Rückkehr zu den Zahlen der Jahre 2000/2001 nicht absehbar ist.

kommentieren drucken  


ANZEIGE

 

Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren...

Duisburg sorgt für jede Menge Drive

Duisburg sorgt für jede Menge Drive

Die Toyota Gabelstapler Deutschland GmbH blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück – und 2006 soll noch besser werden. Ein neuer Dreirad-Elektrostapler dürfte daran erheblichen Anteil haben. » weiterlesen
BASF erteilt Siemens Auftrag zur Errichtung eines zentralen Distributionslagers

BASF erteilt Siemens Auftrag zur Errichtung eines zentralen Distributionslagers

Die Siemens Production and Logistics Systems AG (PL) mit Sitz in Nürnberg errichtet für die BASF AG, Ludwigshafen, ein Distributionslager mit circa 125.000 Paletten-Stellplätzen im dortigen Werk als Generalunternehmer. » weiterlesen

"LogNet" macht bei tts Karriere

IT-System erfasst 10.000.000ten Auftrag. » weiterlesen
Maßgeschneiderter Bundhubwagen

Maßgeschneiderter Bundhubwagen

Produktivitätssprung bei Blechcoils » weiterlesen
EHB mit integriertem Handling

EHB mit integriertem Handling

Zeitgenaue Abläufe werden in der Dieselmotoren-Fertigung bei DaimlerChrysler durch eine Elektrohängebahn mit integriertem Handling garantiert. Um Kurbelwellen feinfühlig gesteuert in den Rumpfmotor einlegen zu können, wurde ein teilautomatisches Konzept gewählt. » weiterlesen
 
» Finden Sie weitere Fachartikel in unserem Artikelarchiv

  Jetzt Newsletter
abonnieren!


Über uns

Aktuelle Ausgaben

Weltmarkt Flurförderzeuge

logistik journal: Weltmarkt Flurförderzeuge 2011