24. MAI 2017

Themenvorschau 03/2017

 

 

 

Die Intralogistik bleibt stabil

 

Gründe, sich Sorgen zu machen, im Kleinen wie im Großen, gibt’s immer genug. Im Großen derzeit sogar reichlich. Da genügt ein Blick nach Syrien, nach Moskau, in die USA oder nach Frankreich. Da freut man sich doch gleich doppelt, wenn wenigstens die eigene Branche eine stabile Größe ist. Und das ist die Intralogistik ohne jeden Zweifel.

 

Die deutschen Player im Intralogistik-Markt erreichten laut VDMA Fördertechnik und Intralogistik im Jahr 2016 »ein geschätztes Produktionsvolumen von 20,8 Milliarden Euro – ein Prozent mehr als im Vorjahr. Nun mag man denken, ein Zuwachs von einem Prozent sei kaum der Rede wert. Die Einschätzung von Dr. Klaus-Dieter Rosenbach aber, Vorstandsvorsitzender des für Fördertechnik und Intralogistik zuständigen Fachverbands, charakterisiert die Lage schon eher: »Zwar sind die internationalen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weltweit nach wie vor unbeständig, der Bedarf an Industrie-4.0-fähigen Lösungen steigt jedoch deutlich an. Hier überzeugen die deutschen Hersteller mit ihrem hohen technologischen Standard und ihrer Qualität im internationalen Wettbewerb.«

 


 
• Erscheinungstermin: 26.06.2017  
• Anzeigenschluss: 02.06.2017
• Druckunterlagenschluss: 02.06.2017
 


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Martin Brey
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