Dass an körperliche Bedürfnisse angepasste Pack- und Kommissionierplätze ein hohes Produktivitätspotenzial eröffnen, davon können sich Besucher am Messestand G21 in Halle 1 bei Unitechnik überzeugen. Die Leistungsfähigkeit einer Logistikanlage wird durch das Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Technik definiert. Bereits in der frühen Planungsphase ermöglicht Unitechnik eine Visualisierung des Lagerlayouts mittels Virtual Reality (VR). In der virtuellen Lagerumgebung können die zukünftigen Kommissionierplätze realitätsnah und interaktiv dargestellt werden. Ein Vorteil dieser Vorgehensweise: Die spätere Interaktion zwischen Mensch und Maschine ist in der Planungsphase schon erlebbar. Im Ergebnis lassen sich kostspielige Änderungen nach Inbetriebnahme der Anlage minimieren.

Transparenz für Kunden und Mitarbeiter

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Eine gute Möglichkeit zur sorgsamen Planung von Arbeitsplätzen stellt die Einbeziehung der Mitarbeiter dar. Besonders bei einseitigen Belastungen gilt: je höher die Frequenz, desto wichtiger die ergonomische Gestaltung von Greifhöhen und -weiten. Dies sichert nicht nur langfristig die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch dazu bei, Beschäftigte aktiv einzubinden und mit transparenten Umbauprozessen Bedenken zu minimieren. „Für unseren Kunden Claas haben wir Kommissionierarbeitsplätze, an denen die Waren angedient werden, mit VR gestaltet und von den Mitarbeitern testen lassen. Die Resonanz hat schon in der Konzeptionsphase viel Optimierungspotenzial offengelegt“, so Michael Huhn, Vertriebsleiter der Unitechnik Systems GmbH.