Das erlaube einen umfassenden Informationsaustausch in Echtzeit, schaffe Transparenz und helfe Optimierungspotenziale zu nutzen, heißt es von Zebra Technologies. Die Plattform »Zatar« soll so einfach und intuitiv zu bedienen sein, dass selbst Nutzer mit geringem technischen Vorwissen Geräte miteinander verknüpfen können. In der Folge lassen sich dann von beliebigen Standorten (mit Internetverbindung) diese Geräte per Smartphone, Tablet oder Laptop verwalten. Ein weiteres Angebot zur Integration von Zebra-Druckern in die Cloud ist das Betriebssystem Link-OS samt Software-Entwicklungskit.

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