Die vergleichsweise junge Bezeichnung Intralogistik steht nach einer Definition des VDMA für „die Organisation, Durchführung und Optimierung der innerbetrieblichen Materialflußtechnik und Logistikströme sowie für den Warenumschlag in Industrie, Handel und öffentlichen Einrichtungen mit technischen Hilfsmitteln ebenso wie durch Dienstleistungen“. In einer Mitteilung des Hauses Still heißt es dazu: „Mit einem umfassenden Portfolio der notwendigen Teil- und Komplettsysteme, mit Komponenten, Software und Service ist die Still GmbH führender Anbieter in diesem Bereich.“ So verfolgt Still stets das Ziel, mit einem Komplettpaket aus Hardware, SoftSoftware und Service den individuellen Wünschen jedes einzelnen Kunden gerecht zu werden.

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Still kümmert sich um den kompletten Materialfluß - vom Wareneinbis zum Warenausgang. Dabei helfen Instrumente wie Staplerleit- und Lagerverwaltungssysteme sowie Geräte zur mobilen Datenerfassung. Von Vorteil beim Ablauf logistischer Prozesse ist auch der Fleet Manager. Dabei handelt es sich um ein speziell für Flurförderzeuge entwickeltes Fuhrpark-Informationssystem, mit dem die Fahrzeuge noch bedarfsgerechter und wirtschaftlicher eingesetzt werden können. Eine besondere Stärke von Still ist die Entwicklung eigener Software. Die Materialfluß-Management-Systeme (MMS) sind so konfiguriert, daß sie leicht in bestehende Organisations- und IT -Strukturen integriert werden können. Für ein Höchstmaß an Transparenz sorgt das Modul Webview, mit dem MMS internetfähig wird. Der Einsatz von Webview ermöglicht es, auch von außen einen Blick auf den Materialfluß zu werfen. So kann z.B. ein Kunde kontrollieren, ob sich seine Güter bereits im Wareneingang befinden.

Ein weiteres Element im Intralogistik-Angebot von Still ist der Partnerplan. Er enthält Lösungen rund um den Materialfluß, deren Bestandteile der Kunde selbst zusammensetzen kann. Dazu zählen Produkte wie Stapler und Lagertechnikgeräte, Serviceleistungen und Finanzierungen. Darüber hinaus plant und realisiert Still komplette Lagersysteme. „Hier“, so der Hamburger Hersteller, „werden zunehmend hochautomatisierte Lösungen nachgefragt.“