Schon jetzt wird im Schmalgang gern auf das innovative Gerät zurückgegriffen. Und das nicht ohne Grund. Denn der äußerst wendige ETV 214/216 ist gemessen an seinem Einsatzgebiet mit 14 Kilometern in der Stunde flott unterwegs. Wird der Schubmaststapler im Kühlhaus eingesetzt, erreicht er ebenfalls seine Spitzengeschwindigkeit und büßt auch sonst keinen Vorteil ein. In diesem Fall mußte das Gerät gemäß einer geltenden Arbeitsschutzvorschrift bislang allerdings in bestimmten Zeitabständen außerhalb des besonders kalten Bereichs auf eine für den Fahrer moderatere Temperatur gebracht werden.

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Gefilterte Frischluft

Mit der neuen Kühlhauskabine für den ETV 214/216 von Jungheinrich hat diese wenig effiziente Vorgehensweise nun ein Ende. Bis minus 30 Grad ist das Aufwärmen in bestimmten Zeitintervallen nicht mehr nötig. Zwei leistungsstarke Heizaggregate sorgen in der übersichtlichen Kabine mit Hilfe gefilterter Frischluft für eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Die Scheiben der Kabine bestehen standardmäßig aus beheiztem Verbundsicherheitsglas. Optional ist auch Polycarbonat (beheizt oder unbeheizt) erhältlich.

Großflächige Fenster

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Wie beim herkömmlichen Schubmaststapler und bei allen anderen Geräten von Jungheinrich wird auch beim ETV 214/216 das Thema Ergonomie groß geschrieben. Durch die dem menschlichen Körper angepasste Türöffnung und die niedrige Einstiegshöhe ist bei diesem Schubmaststapler das bequeme und zugleich sichere Ein- und Aussteigen von vornherein gewährleistet. Zudem sorgen großflächige Fenster für bessere Sicht als in herkömmlichen Kabinen.

Einstellbare Ventilatoren

Die Luftkanäle in der Tür sorgen in der neuen Kabine für angenehme klimatische Arbeitsbedingungen. Dazu tragen auch die einstellbaren Ventilatoren im Kopfbereich bei. Die Luftkanäle sorgen zudem für eine optimale Belüftung der Scheiben und beugen so gegen das Beschlagen vor. „Dank der ergonomisch ausgeklügelten Gestaltung der gesamten Kabine“, so Hersteller Jungheinrich, „fühlt sich der Bediener des Schubmaststaplers an seinem Arbeitsplatz wie im Cockpit eines Autos.“ Durch einfachen Tastendruck auf ein übersichtliches Bedien-Panel kann der Fahrer alle elektrischen Kabinenfunktionen wie zum Beispiel die Scheibenheizung oder den Arbeitsscheinwerfer steuern.

Perfekte Abstimmung

Über den Multipiloten sind alle Hydraulikfunktionen ohne lästiges Umgreifen bedienbar. Die Armlehne ist horizontal verstellbar. Der Multipilot bewegt sich dabei mit. Auf diese Weise bleiben beide immer perfekt aufeinander abgestimmt.

Das horizontal und vertikal verstellbare Lenkrad ist im Cockpit nach links verlegt worden. Das Resultat entspricht der natürlichen Armhaltung und ermöglicht zudem den freien Blick auf das Fahrerdisplay, in dem alle elektrischen Komponenten in einer Einheit verankert sind. Das hochauflösende Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 14 Zentimetern dient auch als Kontrollmonitor für das Videokamera-System.