Die „Logistic Lights“

Gemeinsam mit Hellmann Worldwide Logistic hat das Start-Up Symbic die „Logistic Lights“ zu dem entwickelt, was sie heute sind: eine innovative Alternative zur bisher bei der Kommissionierung eingesetzten Pick-by-Light-Technik.

20. Februar 2019
Schon in der Pilotphase verzeichnete Hellmann durch den Einsatz der Logistic Lights eine Zeiteinsparung von durchschnittlich etwa fünf Sekunden pro Pick. © Hellmann
Bild 1: Die „Logistic Lights“ (Schon in der Pilotphase verzeichnete Hellmann durch den Einsatz der Logistic Lights eine Zeiteinsparung von durchschnittlich etwa fünf Sekunden pro Pick. © Hellmann)

Statt wie bis dato üblich jedes Regalfach mit einer Pick-by-Light-Technik zu versehen, installiert man bei der Kommissionierung mit „Logistic Lights“ nur einen einzelnen beweglichen Spot, der eine beliebige Anzahl an Lagerplätzen erfassen kann. Per Scan des Artikels mit dem MDE oder Fingerscanner weiß der Spot, welcher der Kartonstellplätze angeleuchtet werden muss, sodass die Kommissionierer auf einen Blick sehen, wo sie den Artikel einsortieren müssen. Neben der intuitiven Bedienung zeichnet sich das System, das innerhalb weniger Minuten neu kalibriert werden kann, durch eine hohe Flexibilität aus.

Das in Osnabrück ansässige Start-Up Symbic hat die „Logistic Lights“ speziell für die Anwendung in der Kontraktlogistik entwickelt. Im Rahmen eines Pilotprojekts startete zum Weihnachtsgeschäft die Testphase bei dem global tätigen Logistikdienstleister Hellmann. Bereits in der Pilotphase verzeichnete Hellmann durch den Einsatz der „Logistic Lights“ eine Zeiteinsparung von durchschnittlich etwa fünf Sekunden pro Pick.

„Die Anlage ist einfach, aber effektiv. Und das Ergebnis spricht für sich: Die gleichermaßen flexible wie intuitive Anwendung steigert die Effizienz und die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter. „Logistic Lights“ sind eine gute Alternative zu klassischen „Pick-by-Light“- und „Put-to-Light“-Systemen.“, erklärt Robert Bommers, COO, Contract Logistics bei Hellmann Worldwide Logistics.