Etiketten schärfer drucken

Wann sollten Sie beim Etikettendruck lieber auf 300 dpi setzen? Thermo-Etikettendruck mit 8 Druckpunkten pro Millimeter (203 dpi) ist für viele Anwendungen ausreichend. Doch für kleinere Etiketten, komplexe Grafiken, Logos oder 2D-Barcodes, sind Citizen-Drucker mit 300-dpi-Druckkopf die bessere Wahl.

24. Oktober 2016

Etikettendrucker gibt es in verschiedenen Druckauflösungen, mit 203 dpi, 300 dpi und 600 dpi. Grundsätzlich gilt: Je höher die Auflösung, desto schärfer und detailreicher ist das Druckbild. Für kleinere Texte oder Grafiken, ist meist der Druck mit einer höheren Auflösung erforderlich, um die optimale Lesbarkeit zu gewährleisten.

Der Anwendungsbereich ist beim Kauf eines Etikettendruckers und bei der Wahl der geeigneten Druckauflösung daher ein entscheidendes Kriterium. Für viele Zwecke, wie zum Beispiel den Druck von Adressetiketten, ist eine niedrige Auflösung von 203 dpi ausreichend. Häufig sind die Kosten für einen Drucker mit einer Auflösung von 300 dpi nicht wesentlich teurer. Daher lohnt sich in vielen Fällen der Kauf eines solchen höherauflösenden Gerätes. Damit lassen sich dann auch kleine 2-D-Barcodes mit hoher Informationsdichte und kleinen Schriften drucken.

Citizen bietet den passenden Drucker für alle Anwendungen im industriellen Einsatz. Citizen-Etikettendrucker mit Druckauflösung 300dpi:

- CL-S631 – Desktop Modell für Logistik und Produktion,

- CL-E730 – preisstarker Midrange-Etikettendrucker mit Ethernet-Port,

- CL-S703 – High-End Drucker mit zahlreichen Optionen und hoher Geschwindigkeit

Weitere Informationen unter: