GLS testet VW eCrafter

GLS Germany ist jetzt mit zwei VW eCraftern unterwegs: Das Depot des Paketdienstleisters in Dortmund bekam kürzlich sein Fahrzeug. In Nürnberg beteiligt sich GLS schon seit Februar am Vorserientest des VW-Zustellfahrzeugs.

02. Mai 2018
Positiver Ersteindruck: GLS testet VW eCrafter. © General Logistics Systems
Bild 1: GLS testet VW eCrafter (Positiver Ersteindruck: GLS testet VW eCrafter. © General Logistics Systems)

Der VW eCrafter befindet sich derzeit im flächendeckenden Praxistest, im Herbst soll der eVan serienmäßig erhältlich sein. Je nach Ausführung kann man bis zu 0,8 Tonnen im rund 11 Kubikmeter großen Laderaum transportieren - das entspricht 100 bis 120 Paketen. Das GLS-Depot in Dortmund mit seiner Innenstadt-nahen Lage bietet ideale Bedingungen für eFahrzeug-Tests.

Von hier aus starten derzeit mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge als von jedem anderen GLS-Standort in Deutschland. Insgesamt setzt GLS derzeit 13 eFahrzeuge in sechs Städten ein. Erste Testergebnisse bei GLS liegen bereits aus Nürnberg vor, wo der VW eCrafter seit Februar unterwegs ist. Das Fahrzeug wird im Bereich Nürnberg-Hafen sowie im Raum Schwabach und damit nahe des GLS-Depots eingesetzt, so dass ein Zwischenladen des Akkus auch hier nicht erforderlich ist. Den Erfahrungsberichten nach beschleunigt der VW eCrafter auch voll beladen sehr zufriedenstellend. Das ist wichtig für die Zustelltour mit ihren häufigen Starts und Stopps.