18. AUGUST 2018

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Honeywell und Kühne + Nagel sind Partner


Honeywell ist neuer Technologiepartner von Kühne + Nagel, um dessen globale Innovationsinitiativen für vernetzte Distributionszentren zu unterstützen. Die „strategische Allianz“ konzentriert sich auf globale Produktivitäts-, Genauigkeits- und Effizienzverbesserungen in der Lieferkette.

Logistikdienstleister Kühne + Nagel und Honeywell Safety and Productivity Solutions haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. „Unser Ziel ist es, Kühne + Nagel bei der Umsetzung seiner globalen Strategie für die digitale Transformation zu unterstützen“, sagte Taylor Smith, Präsident des Geschäftsbereichs Workflow Solutions von Honeywell. „Wir werden zusammen neue Technologielösungen zur Unterstützung von Lagermitarbeitern und Spediteuren entwickeln, um Abläufe in der Lieferkette zu straffen, detaillierte Informationen über den Zustand von Lieferungen zu gewinnen und Branchenvorschriften einzuhalten.“

Kühne + Nagel wird die Supply-Chain-Technologielösungen von Honeywell weltweit in seinen Lagern einsetzen, einschließlich sprachgesteuerter Lösungen, Cloud-basierter Software und Lagerautomatisierungslösungen. Die beiden Unternehmen vereinbarten außerdem eine strategische Allianz, um gemeinsam Lösungen für den globalen Kundenstamm von Kühne + Nagel zu entwickeln und einzusetzen.

„In einem sich schnell verändernden Markt nutzen wir neue Technologien und Digitalisierung, um die Produktivität kontinuierlich zu verbessern. Wir haben uns für eine Partnerschaft mit Honeywell entschieden, weil wir ein gemeinsames Verständnis für die Transformation der Lieferkette teilen“, sagte Gianfranco Sgro, Mitglied des Vorstands von Kühne + Nagel International und verantwortlich für Kontraktlogistik. „Die Kooperation mit Honeywell ist ein Meilenstein, um unseren strategischen Schritt hin zu einem technologieorientierten und datengetriebenen Anbieter von Wertschöpfungsketten zu beschleunigen.“

Die beiden Unternehmen haben sich kürzlich zur Entwicklung der Connected Freight-Lösung zusammengeschlossen, die Sensoren und eine Cloud-basierte Plattform verbindet, um Spediteuren Echtzeit-Informationen über den Standort und den Zustand kritischer Fracht auf dem Transportweg bereitzustellen. Die Lösung nutzt nach Angaben der Unternehmen das Internet der Dinge zur Frachtüberwachung und alarmiert Nutzer bei Abweichungen in der Temperatur und Feuchtigkeit oder bei Vibrationen, Drehungen und Erschütterungen der Ware auf Paletten- oder Paketebene. (tr)

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