18. AUGUST 2018

zurück

kommentieren drucken  

Mit Simulation zur Transportrobotik-Lösung


Effiziente, bedarfsgerechte Transportrobotik-Lösungen mithilfe digitaler Intralogistikplanung – das ist eine der Kernkompetenzen der E&K Automation GmbH mit Hauptsitz in Rosengarten.

Der Anbieter innovativer Fahrerloser Transportsysteme (FTS) erstellt mithilfe moderner Planungssoftware virtuelle Modelle, mit denen hochkomplexe, dynamische Logistikprozesse simuliert werden. Daraus entwickelt EK Automation optimal dimensionierte Logistiklösungen, die perfekt auf den Bedarf der Anwender zugeschnitten sind.

Mit Planungssoftware erstellen die Simulations-Experten 2D- und 3D-Modelle, in denen die Prozesse simuliert und in unterschiedlichsten Varianten durchgespielt werden. Dazu hat EK Automation das Planungstool Tecnomatix Plant Simulation entwickelt und ein spezielles Baukastensystem ausgearbeitet, mit dem sich die Abläufe schnell und detailliert abbilden lassen. Für das Simulationsmodell werden möglichst genaue Layoutdaten erfasst, z. B. Pläne der Räumlichkeiten, Standort und Maße von Anlagen. Diese werden durch Daten der gewünschten Fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTF) von EK Automation, Daten der im Unternehmen ablaufenden Prozesse sowie der zu leistenden Transportaufgaben ergänzt.

Auch Informationen wie Transportströme und deren Schwankungen, Puffergrößen und Maschinenverhalten fließen in die Berechnungen ein, um Systemgrößen, Transportleistung und Verkehrsführung für das Transportkonzept bestmöglich auszulegen. Bei der Betrachtung der Prozesse im Zeitraffer und aus der „Vogelperspektive“ lassen sich Systemgrenzen ermitteln und Fehlplanungen vermeiden. Die von EK Automation mithilfe von Simulation konzipierten Lösungen sind damit perfekt auf räumliche Gegebenheiten und maximale Produktivität zugeschnitten.

Je genauer die zur Verfügung stehenden Daten, desto verlässlicher das Endergebnis. Aus diesem Grund bietet EK Automation zusätzlich die moderne 3D-Laservermessung an: Die gesamte sichtbare Umgebung eines Raumes wird dabei erfasst. Aus zahlreichen Einzelscans entsteht die sogenannte Punktewolke eines Raumes, die das genaue Abbild der vermessenen Objekte darstellt. Auf Basis dieser Daten wird dann das digitale Gesamtmodell erstellt. Selbst große und komplexe Gebäude mit ihrem Innenleben lassen sich auf diese Weise millimetergenau abbilden.

Datum:
09.08.2018
Unternehmen:
Bilder:
© EK Automation

kommentieren drucken  


ANZEIGE

 

 
» Finden Sie weitere News in unserem Newsarchiv

  Jetzt Newsletter
abonnieren!


Aktuelle Ausgaben