23. JUNI 2018

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Softe Ware, harte Ergebnisse


Technik

IT-Kompetenz Die Logistik – und mit ihr die Intralogistik – ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Rund 260 Milliarden Euro Umsatz hat die Branche im vergangenen Jahr erwirtschaftet.Nur die Automobilindustrie und der Handel konnten dieses Ergebnis noch toppen. Dass es zustande kam, ist nicht zuletzt leistungsstarker Software zu verdanken.
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Der Logistik-Leistungsindex 2016 der Weltbank stellt den deutschen Logistik-Unternehmen ein glänzendes Zeugnis aus. Unter Berücksichtigung von Kriterien wie Dienstleistungsqualität, Pünktlichkeit und Infrastruktur liegt Deutschland im weltweiten Vergleich auf Platz 1, gefolgt von Luxemburg und Schweden. Mit Blick auf die kommenden Jahre fallen die Prognosen für die Branche durchweg positiv aus. Die Bereitschaft der Unternehmen, in Intralogistik zu investieren, befindet sich auf einem hohen Niveau. Längst gilt zeitgemäße Intralogistik als wichtiger Wertschöpfungsfaktor. Lieferfähigkeit und Lieferqualität sind Merkmale, die häufig den Wettbewerbsvorsprung ausmachen. Gleichzeitig steht die Intralogistik vor großen Herausforderungen, ausgelöst durch Entwicklungen, die beträchtliche Veränderungen nach sich ziehen. In diesem Zusammenhang sind zum Beispiel die Globalisierung, der demografische Wandel, die begrenzte Menge an Rohstoffen und das Internet der Dinge zu nennen. Die Entwicklung unter anderem in diesen Bereichen führt dazu, dass logistische Prozesse nicht mehr länger einzeln und vonein-ander isoliert betrachtet werden können. Vielmehr müssen Unternehmen sämtliche Informations- und Warenflüsse – sowohl unternehmensübergreifend als auch intern – ganzheitlich betrachten, planen und kontrollieren. Der Wettbewerb entscheidet sich nicht mehr zwischen Unternehmen, sondern zwischen kompletten Wertschöpfungsketten. Die einzelnen Elemente dieser Ketten werden mit immer mehr Intelligenz ausgestattet, die sich zunehmend selbst steuert – eine Entwicklung, die eine hoch effiziente Verkettung und Vernetzung der Prozesse und aller beteiligten Faktoren ermöglicht. Stichwort »Industrie 4.0«.

Unverzichtbarer Faktor

Für industrielle Vernetzung ist sichere und zuverlässige Technik unverzichtbar. Diese beinhaltet Prozessoren, Bedienelemente, Software, Steuerungen und vieles mehr. Alle Elemente müssen in ein harmonisches, leistungsfähiges und bedienbares System inte-griert werden, mit dem sich das hohe Datenaufkommen effizient steuern lässt. Diese Komplexität zu beherrschen, ist für die In-tralogistikbranche wie auch für die gesamte Industrie eine entscheidende Aufgabe. Für deren Lösung braucht es ebenso innovative wie zukunftsfähige Systeme. Als Intralogistik-Anbieter mit fast 50 Jahren Erfahrung ist Viastore mit Sitz in Stuttgart Experte darin, derlei Lösungen zu finden, zu entwickeln und zu verwirklichen. Als Generalunternehmer realisiert und betreut das Unternehmen Intralogistik-Anlagen alle Größen und Ausprägungen. Der Kunde erhält die komplette Lagertechnik: Hochregallager etwa, Regalbediengeräte, Kommissioniersysteme, Lagerlifte, Shuttle- und Fördertechnik.

Ausgeprägtes Know-how besitzt Viastore aber nicht nur im Bereich Hardware. Das Unternehmen aus Stuttgart steht auch für hohe Software-Kompetenz. Mit dem Warehouse-Management-System Viadat bietet Viastore eine moderne, leistungsstarke, bewährte und zukunftssichere Software-Suite zur Verwaltung und Steuerung der gesamten Intralogistik an. Viadat bildet sämtliche Funktionen ab, die zwischen Wareneingang und Verladung erforderlich sind. Das System besteht aus einem Basispaket, dessen Funktionen je nach Anforderung, Anlagentyp und Leistung dazugeschaltet oder ausgeblendet werden können. Damit ist das Viadat für komplexe Logistikzentren mit verschiedenen Bereichen und hoher Performance ebenso geeignet wie für Automatiksysteme mit geringem bis mittlerem Umschlag oder für konventionelle, staplerbediente Lager. Die Viastore-Software enthält alle erforderlichen Bausteine zur Steuerung von Regalbedien-geräten, Fördertechnik, Sortern, Kommissioniersystemen und anderen mechanischen Komponenten. Darüber hinaus regelt sie die Steuerung und Visualisierung komplexer Materialfluss-Prozesse. Zudem verfügt die jüngste Version von Viadat dank zusätzlicher KPI-Tools über umfangreichere Möglichkeiten zur Datenauswertung und -analyse.


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Ausgabe:
lj 04/2017
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