17. JANUAR 2019

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Tore, die Licht ins Dunkel bringen


Technik

Efaflex - Tore im laufenden Betrieb tauschen? Eine komplexe Angelegenheit. In München bei F.X. Meiller stand der Einbau von 32 Schnelllauf-Turbotoren EFA-STT an. Die Techniker des Tore-Spezialisten Efaflex nahmen sich der Herausforderung an.
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Flexibilität, Umsicht und hohes Reaktionsvermögen auf unerwartete bauliche Veränderungen: Die Liste der Herausforderungen beim Einbau neuer Efaflex-Tore bei F.X. Meiller, einem Hersteller von Aufbauten für Nutzfahrzeuge, war umfangreich. Die Tore wurden weitestgehend in den alten Baubestand integriert, berichtet Christian Schneider. Er verantwortet die Instandhaltung der Gebäude, Maschinen und des gesamten Sanitärbereichs auf dem Werksgelände von F.X. Meiller.

Zum Teil mussten die Tore im Winter getauscht werden. »Kurze Montagezeiten waren erforderlich, sonst wäre die Kälte für unsere Mitarbeiter nicht zumutbar gewesen.« Schneider spricht über die unterschiedlichsten Einbausituationen: »Einen großen Teil der Arbeiten konnten wir mit Efaflex im Vorfeld besprechen. Oft genug ergeben sich Probleme aber erst beim Ausbau der alten Tore. Efaflex reagiert dann sehr beweglich und aktiv.« Auch der Kundendienst arbeite sehr umsichtig.

»Wir bekommen genau das, was wir erwarten. Wenn ich anrufe, muss ich jemanden am Telefon haben, der mir sofort eine Antwort geben kann.« Das sei unter anderem ein Grund für die mehr als 20-jährige Zusammenarbeit beider Unternehmen.

Mehr Licht im Gebäude

Die neuen Tore lassen viel mehr Tageslicht in die alten Industriegebäude und schaffen so nach Angaben des Unternehmens bessere Bedingungen für die Mitarbeiter. Durch Lamellen aus kristallklarem Acrylglas ist das Torblatt des EFA-STT zu über 70 Prozent durchsichtig. Der freie Blick durch die transparenten Tore bringt laut Efaflex weitere entscheidende Vorteile für die Mitarbeiter von F.X. Meiller: Unfälle würden so vermieden und reibungslose Transportabläufe gewährleistet.

Außerdem sind die Tore mit einer maximalen Torblattgeschwindigkeit von bis zu 2,5 m/s schneller als die alten. Das bedeutet ganz konkret, dass während der Heizperiode die Wärme im Gebäude bleibt. 


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Ausgabe:
lj 06/2018
Unternehmen:
Bilder:
© Efaflex
© Efaflex
© Efaflex

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