20. JUNI 2018

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Zertifizierte Qualität


Markt

Flurförderzeuge- Entscheidender Faktor bei der Anschaffung eines Flurförderzeugs ist die Wirtschaftlichkeit. Eine wichtige Rolle aber spielt auch die Sicherheit des Geräts bei seinem Einsatz. Linde Material Handling bietet beides.

Zur Verbesserung der Sicherheit von betrieblichen Prozessen bietet Linde Material Handling jetzt eine neue Rückraumüberwachung an. Neben dem Unfallrisiko reduziert das System auch Anfahrschäden an Waren oder Gebäuden. Sobald im Überwachungsbereich Objekte auftauchen, wird der Staplerfahrer über optische und akustische Signale gewarnt, Wird es brenzlig, reduziert das System automatisch die Fahrgeschwindigkeit.

Frühzeitige Warnung

Die Rückraumüberwachung besteht aus zwei Einheiten mit je sechs integrierten Sensoren am Heck des Gabelstaplers. Hinzu kommt eine zentrale Steuereinheit mit optischen und akustischen Signalgebern. Die Sensoreinheiten tasten den Bereich hinter dem Fahrzeug ab. Dabei ist der Überwachungsbereich in drei Zonen unterteilt (ähnlich der Einparkhilfe beim Pkw). Er reicht bis zu neun Meter, wobei sich die Abmessungen der einzelnen Zonen je nach Kundenanforderung vom Servicetechniker einstellen lassen. Durch die drei Zonen soll der Fahrer frühzeitig vor drohenden Kollisionen mit Gegenständen oder Personen gewarnt werden.

Zone 1 fungiert als Vorwarnbereich. Wird ein Hindernis in diesem Bereich wahrgenommen, blinken die LED-Leuchten in der Fahrerkabine gelb, und es ertönt ein Warnton. Zone 2 ist der Hauptwarnbereich. Die LEDs blinken jetzt rot, der Warnton ertönt in kürzeren Abständen. In Zone 3, dem Kollisionsbereich, leuchten die roten LEDs dauerhaft, der Warnton ertönt durchgehend. Für alle drei Zonen lässt sich zudem eine automatische Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit einstellen. Neben der Rückraumüberwachung ist auch die seitliche Überwachung möglich.

Wichtiger Qualitätsausweis

Quasi als Qualitätsausweis für seine Fahrzeuge betrachtet Linde Material Handling einen vom TÜV Nord zertifizierten Leistungstest. Hintergrund des Tests sind die Kosten, die ein Flurförderzeug über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg verursacht. Denn egal ob Lagertechnikgerät oder Gabelstapler: Im Vergleich zum dauerhaften Betrieb eines Flurförderzeugs sind die Anschaffungskosten eher gering. Die größten Kostentreiber, gleichzeitig aber auch der bestimmende Faktor für den wirtschaftlichen Einsatz des Geräts, sind Löhne und Gehälter. In Typenblättern oder schriftlichen Angeboten, die bei Investitionsentscheidungen meist herangezogen werden, finden sich Aussagen zur Wirtschaftlichkeit in der Regel aber nicht.

Diese Lücke schließt der TÜV-zertifizierte und an der täglichen Arbeitspraxis orientierte Leistungstest, dessen Anwendungsbereich jetzt auch zwei Kernfahrzeuge aus dem Linde-Lagertechnikangebot umfasst: Niederhubwagen und Schubmaststapler. Beide wurden zusammen mit den relevanten Wettbewerbsgeräten dem Leistungstest unterzogen. Erfreulich für Linde: Nicht nur die Stapler, sondern auch die getesteten Lagertechnikgeräte schnitten besser ab als vergleichbare Wettbewerbsfahrzeuge.

Ausschlaggebend war nicht nur die höhere Umschlagleistung, sondern auch der in vielen Fällen geringere Energieverbrauch. Darauf wurde auch bei der Entwicklung des Linde-Logistikzugs geachtet. Das vor einem Jahr vorgestellte Zugprogramm zur Optimierung von Produktions- und Lagerlogistik wurde jetzt um zusätzliche Varianten erweitert. Damit kann der Kunde genau jenen Logistikzug auswählen, der seinen individuellen Anforderungen entspricht.

Eingehende Beratung

Ausgehend von den realen Gegebenheiten in den Betrieben und den zu transportierenden Lasten bietet Linde Material Handling seinen Kunden ein ganzes Portfolio von Logistikzug-Lösungen an. Die Zugmaschinen entstammen dem Schlepper-Programm von Linde, das sich aus Fahrzeugen mit Schleppkapazitäten von drei bis 25 Tonnen zusammensetzt. Um für einen bestimmten Einsatz die optimale Konfiguration des Logistikzugs zu finden, ist fachgerechte Beratung von Vorteil. Diese Aufgabe übernehmen eigens dafür ausgebildete Fachkräfte von Linde Material Handling.

www.linde-mh.de

Linde Material Handling ist Teil der Kion Group (Linde MH, Still, OM, Baoli, Voltas) und zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten. Zudem ist Linde MH Experte für E-Mobility und bedeutender Produzent von Hydraulikantrieben für Bau-, Land- und Forstmaschinen. Das Portfolio von Linde MH umfasst neben Flurförderzeugen und Antrieben auch Technikservices und andere Dienstleistungen.

Ausgabe:
lj 02/2012
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