16. JULI 2018

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More than a Vision


Special / Intralogistik

Sensorik - ie Bandbreite der Aufgaben in der automatischen Identifikation hat stark zugenommen. Wer die optimale Lösung für die eigene Aufgabe sucht, braucht fachlichen Rat. Sensorik-Spezialist Sick kann ihn geben. Wichtig dabei: die applikationsspezifische Betrachtung der technischen und wirtschaftlichen Randbedingungen.
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Neue Anforderungen

Thema Industrie 4.0: Neue Anforderungen und Trends aus der Entwicklung in Richtung Industrie 4.0, die sicherlich Einfluss auf die automatischen Identifikationsaufgaben nehmen werden, sind unter anderem: Flexibilität z.B. für kleine, individualisierte Losgrößen; Leistungssteigerung für kürzere Verarbeitungszeiten; Einfachheit von Integration, Bedienung und Wartung. Der Trend der Flexibilisierung z.B. in der Produktionsautomatisierung könnte auch durch die folgende Zielsetzung beschrieben werden: Das Produkt steuert seine Herstellung selbst. Damit einher geht in jedem Prozessschritt eine Identifikation der anstehenden Aktionen mit Hilfe des sogenannten Produktgedächtnisses, das je nach Art und Komplexität des Produkts eine geeignete Identifikationstechnologie erfordert.

Eine weitere Dimension des wachsenden Lösungsraums im Bereich Auto-Ident liegt in der Steigerung der Leistungsfähigkeit der drei dominierenden Identifikationstechnologien: RFID, laserbasiertes Barcode-Scannen und kamerabasiertes Code-Lesen. Die Stärke von RFID liegt in der Mehrfachverwendbarkeit von Datenträgern sowie in der Tatsache, dass Objekte ohne direkten Sichtkontakt identifiziert und bei Bedarf die Daten am Objekt aktualisiert werden können. Laserscanner überzeugen u.a. durch ihre hervorragende Tiefenschärfe sowie ihre großen Lesefelder, die ein sicheres Lesen von Barcodes auch über große bzw. wechselnde Leseabstände gewährleisten. Kamerabasierte Code-Leser zeichnen sich dadurch aus, dass sie Barcodes, 2D-Codes und Klarschrift unabhängig von ihrer Ausrichtung lesen können und eine Bildspeicherung zur Analyse und Datenarchivierung ermöglichen.

Eingehende Analyse

Die Frage, welche Lösung in einem stetig wachsenden Lösungsraum die beste ist, muss individuell beantwortet werden. Die Antwort »one technology fits all« kann es jedenfalls nicht geben. Vielmehr ist es erforderlich, die spezifische Aufgabenstellung eingehend zu analysieren, und das am besten mit Hilfe von Spezialisten. Die Bestimmung der optimalen Lösung nämlich ist nur möglich mit einem umfassenden applikatorischen Verständnis der Aufgabenstellung und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Anforderungen. Dazu gehören auch Integrations- und Wartungsaufwand, Ansteuerungs- und Visualisierungsmöglichkeiten, Flexibilität und Zukunftssicherheit bei der Komponentenauswahl sowie die Services.

Als einer der führenden Anbieter von automatischen Identifikationssensoren verfügt das Haus Sick über eine langjährige und umfangreiche Erfahrung bei der Lösung von applikationsspezifischen Aufgabenstellungen. Vor diesem Hintergrund ist auch der Auto-Ident-Slogan des Sensorikspezialisten zu verstehen: »Sick – More than a Vision«.

www.sick.com

Daten & Fakten

Sick zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Sensoren, und zwar von der Fabrik- über die Logistikautomation bis hin zur Prozessautomation.
Das Unternehmen schafft mit seinen Produkten und Lösungen die Basis für das sichere und effiziente Steuern von Prozessen, für den Schutz von Menschen vor Unfällen und für die Vermeidung von Umweltschäden.
Mit 6.500 Mitarbeitern erwirtschaftete Sick im Geschäftsjahr 2013 einen Konzernumsatz von 1,010 Milliarden Euro.


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Ausgabe:
lj 01/2015
Unternehmen:
Bilder:
Sick
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