Der neue Etikettendruckspender Legi-Air 2050 Linerless ist ein kostensparendes System für das Etikettieren unterschiedlicher kleiner Losgrößen. Der integrierte Sato Etikettendrucker CL4NX verarbeitet Etikettenmaterial ohne Trägerpapier. Dank Sato-Sotwareplattform AIP können Layouts schnell und einfach per Scan aufgerufen werden. Der Anschluss eines PCs ist nicht erforderlich. Das Etikett wird mit den notwendigen Informationen bedruckt und unmittelbar danach automatisch per Cutter abgeschnitten. Ein Applikator mit Spendestempel nimmt die fertigen Etiketten auf und appliziert sie auf das gestoppte Produkt. Das Aufbringen geschieht mittels der bewährten Methoden: Aufblasen, Aufdrücken oder Aufwischen. Ein Austauschen des Stempels bei Formatwechsel ist nicht erforderlich, sodass auch keine Rüstzeiten anfallen.

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Immer mehr Etikettendruckspender der neueren Generation von Bluhm steigen um auf Strom und werden zum Energie-Sparer: Bisher wurden die Geräte ausschließlich mit Druckluft betrieben. Mit dem Hochleistungsetikettierer Legi-Air 6000 hat Bluhm erstmals einen Etikettierer auf den Markt gebracht, dessen Applikator nicht pneumatisch, sondern servo-elektrisch angetrieben wird. Und auch der neue Übereck-Etikettierer Legi-Air 4050 CWS arbeitet ohne Druckluft. Der Druckspender ist in der Lage, Etiketten in unterschiedlichen Längenverhältnissen übereck aufzubringen. Die Vorteile eines servo-elektrischen Antriebs im Etikettierbereich liegen auf der Hand: Er ist kostengünstiger. Gleichzeitig ermöglicht er höhere Taktraten und eine positionsgenauere Etikettierung.

Ein weiteres Highlight von Bluhm Systeme ist eine speziell entwickelte Lösung zum Kennzeichnen, Stanzen und Schneiden von lasersensitiven Etiketten. Der neue LFM100 (LFM=Laser Folien Markierer) besteht aus einem speziell für diese Anwendung entwickelten Etikettenspender, einem Solaris CO2-Laser und einer Steuereinheit, auch Lasercontroller genannt.

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Am Bluhm Stand sehen die Besucher einen modernen Roboter, der sowohl in der Höhe als auch in der Tiefe flexibel arbeiten und an jeder gewünschten Stelle des Paketes die Etiketten anbringen kann. Auch Umreifungsbänder bilden für den Roboter kein Hindernis. Durch die SAP-Anbindung weiß der Roboter genau welches Paket, mit welchem Etikett als nächstes gekennzeichnet wird. So können in einem Etikettierdurchgang gleich mehrere unterschiedliche Produkte gekennzeichnet werden.