Kühne + Nagel baut Landverkehrsnetz in Frankreich aus

Neues Terminal südöstlich von Lyon

23. September 2010

Mit der Errichtung eines neuen Terminals in Chaponnay, südöstlich von Lyon, erweitert Kühne + Nagel sein Straßentransportnetz in Frankreich. Die Anlage dient als Umschlagsplattform für die verstärkten Geschäftsaktivitäten im Bereich der nationalen und europäischen Stückgutverkehre. Klaus-Michael Kühne, Verwaltungsratspräsident der Kühne + Nagel-Gruppe, eröffnete Mitte September im Beisein zahlreicher Gäste die neue Betriebsstätte.

Die 6.400 Quadratmeter große Logistikplattform ist auf den schnellen und sicheren Frachtumschlag und hohe Prozesseffizienz ausgerichtet und verfügt über 56 Lkw-Rampen, eine 220 Meter lange Unterflur-Kettenförderanlage, Videoüberwachung sowie moderne Etikettiersysteme. Für den umweltfreundlichen Betrieb wurde das Gebäude unter anderem mit einer einseitig geneigten Dachfläche entworfen, auf der sich eine 6.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage befindet. Über das Stückgut-Netzwerk von Kühne + Nagel ist die Betriebsstätte via 33 Direktlinien im Nachtsprung an alle französischen Regionen angeschlossen.

„Die Inbetriebnahme dieses neuen Logistikterminals in der wichtigen Region Lyon ist ein bedeutender Schritt beim Ausbau unserer Straßentransportaktivitäten in Frankreich“, sagte Klaus-Michael Kühne. „Zugleich steht diese neue Anlage für den reibungslosen Zusammenschluss zwei sich ergänzender Unternehmen. Durch die erfolgreiche Integration des Stückgutnetzes von Alloin in die bestehenden Kühne + Nagel-Strukturen können wir unseren Kunden einen noch weiter reichenden Tür-zu-Tür Service anbieten, der auf standardisierten IT-Systemen und Prozessen basiert.“