Initiative

„Made in Germany – Made by Vielfalt“

Beumer Group: Familienunternehmen setzen gemeinsam ein Zeichen zur Förderung von Toleranz und Weltoffenheit.

10. April 2019
„Made in Germany – Made by Vielfalt“
Insgesamt 50 Unternehmen sprechen sich unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. (© Beumer Group)

Insgesamt 50 Unternehmen sprechen sich unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. Mit dabei ist auch die Beumer Group. Diese gemeinsame Kommunikationsmaßnahme umfasst die Veröffentlichung einer Anzeige in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen in 15 Städten Deutschlands.

Ein eindeutiges Zeichen für mehr Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit setzen – das ist das Ziel der gemeinsamen Initiative. Im Mittelpunkt steht eine Anzeige mit dem Leitmotiv „Made in Germany – Made by Vielfalt“. Der darunter stehende Anzeigentext verdeutlicht die Haltung der teilnehmenden Unternehmen: Nicht die Herkunft der Menschen ist entscheidend, sondern ein friedvolles und tolerantes Miteinander. Auf diese Weise beziehen die Unternehmen Stellung und positionieren sich eindeutig gegen Fremdenfeindlichkeit. „Als Familienunternehmen tragen wir Verantwortung für unsere Mitarbeiter und die Gesellschaft“, sagt Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der Beumer Group. „Deshalb bekennen wir uns durch die Teilnahme an der Initiative zu einer offenen Kultur und möchten ein Zeichen zur Förderung von Toleranz und Weltoffenheit setzen.“ Dr. Beumer führt das Familienunternehmen seit dem Jahr 2000 in der dritten Generation.

Entstanden ist die Idee auf Initiative von Dr. Timm Mittelsten Scheid, Gesellschafter bei Vorwerk sowie Mitglied der Vorwerk Unternehmerfamilie. „Das Thema beschäftigt mich persönlich sehr. Ich finde es wichtig, dass auch die Wirtschaft in Zeiten dieser gesellschaftspolitischen Debatten ein Zeichen setzt“, erläutert er sein Engagement. „Daher freut es mich umso mehr, mit der Idee auf so viel positive Resonanz im Kreise der Familienunternehmen gestoßen zu sein.“

Die Anzeige wird seit Ende März veröffentlicht. Sie erscheint unter anderem in ausgewählten Tageszeitungen wie Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Welt, in Publikationen der Funke Mediengruppe sowie in weiteren Veröffentlichungen wie Bunte, Focus und Cicero. Darüber hinaus wird die Anzeige auf verschiedenen Plakatflächen in den zehn größten Städten Deutschlands zu sehen sein, wie Hannover, Lübeck, Bielefeld und Mannheim.

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