Dazu hat der Systemanbieter ein Team aus erfahrenen Spezialisten aufgestellt. Ihre Aufgabe: Sie führen Machbarkeitsstudien durch, erstellen und bewerten verschiedene Konzepte, steuern Projekte vom Engineering und Design über Montage und Inbetriebnahme bis zur Abnahme und übernehmen schließlich den Customer-Support. Der Kunde erhält die optimale Lösung aus einer Hand.

Denn für Unternehmen aus verschiedenen Branchen wird eine effektive Intralogistik zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Verstärkt setzen sie auf automatisierte Handling-Systeme, um zum Beispiel auf eine steigende Produkt- und Packungsvielfalt reagieren zu können.

Doch was, wenn das Standardsortiment oder das Portfolio eines etablierten Anbieters nicht den besonderen Anforderungen des Kunden entspricht? „Um unsere Anwender maximal zu betreuen, gilt es für uns als Systemanbieter, einige kritische Erfolgsfaktoren zu beachten“, beschreibt Peter Schmidt von der BEUMER Group. So müssen vor allem kleine und mittlere Unternehmen ihre Produktion flexibel auf sich kontinuierlich ändernde Handhabungs- und Lageranforderungen anpassen können. „Gründe liegen zum Beispiel in der immer höheren Variantenvielfalt“, kennt der Ingenieur die Anforderungen seiner Kunden. „Dazu kommen schlecht oder nicht stapelbare sowie geometrisch unterschiedliche Gebinde.“