Riskmethods, Spezialist für das Risikomanagement von Lieferketten, hat im Rahmen seines „Supply Chain Continuity Program“ einen kostenlosen Leitfaden entwickelt, der Unternehmen helfen soll, COVID-19-bezogene Supply-Chain-Risiken zu steuern, sich von Betriebsstörungen zu erholen, die strategische Ausrichtung der Lieferkette zu optimieren, und damit besser auf zukünftige Risiken reagieren zu können.

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„Der Ausbruch des Coronavirus hat verheerende Schäden in den globalen Lieferketten verursacht und viele Unternehmen in die Krise gestürzt. Vorrangig ging es darum, die Auswirkungen auf die Versorgungskette schnell zu überprüfen, Schwachstellen zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen“, sagt Thomas Gröhl, Chief Marketing Officer bei riskmethods. „Jetzt richten viele Unternehmen den Blick nach vorne auf die langfristige Wiederherstellung und Sicherung ihrer Lieferkette. Sie überdenken ihre Supply-Chain-Strategien, um in der neuen Normalität wettbewerbsfähig zu sein und zu überleben. Wir wollen unsere Kunden mit dem dafür erforderlichen Fachwissen, einem Rahmenkonzept und Technologie unterstützen.“

Das Riskmethods-Supply-Chain-Continuity-Program stellt dieses Fachwissen und Konzept in einem Leitfaden zur Verfügung, der modular aufgebaut ist und auf vier Säulen ruht: Sicherung der Versorgung, Weiterentwicklung des Beschaffungsmodells, Optimierung der Lieferantenstruktur und Stärkung des Risikobewusstseins im Unternehmen. Er führt durch die Maßnahmen, mit denen sich Unternehmen vor allen Arten von Bedrohungen, wie zum Beispiel Produktionsausfälle oder Lieferantenkonkurse, schützen können.

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Den Leitfaden können Sie hier herunterladen.