Sagen Sie mal ...

...Herr Dufford

bei Ken Dufford, Vice President Europe der Crown Equipment Corporation (Crown Gabelstapler). Dufford, geboren in New Castle, Pennsylvania, ist seit 1986 bei Crown Equipmentbeschäftigt. 22 Jahre lang verantwortete er national wie international verschiedene Bereiche des Flurförderzeugherstellers. 2009 übernahm Ken Dufford die Position Vice President Europe. Wie das Werk von Crown im bayerischen Roding feierte auch Ken Dufford im Jahr 2011 sein 25-jähriges Betriebsjubiläum.

11. April 2012

Mister Dufford, wie muss ein Tag beginnen, um Ihr Freund werden zu können?

Am liebsten zu Hause bei meiner Frau mit ihrem strahlenden Lächeln und meinen fröhlichen Kindern. Und immer mit einer Tasse heißem Kaffee und Sonnenschein. Mit welcher Einstellung betreten Sie morgens Ihr Büro? Mit der positiven Einstellung, dass der Tag erfolgreich wird und somit schwierigere Aufgaben leicht fallen. Ich hoffe Neues zu lernen, um unser Geschäft weiter voranzubringen.

Welche Fehlleistungen, von Ihnen selbst wie von anderen, gehen Ihnen am meisten gegen den Strich?

Nicht ausreichend vorbereitet zu sein und die Meinung anderer nicht zu respektieren sind wohl ganz oben auf der Liste. Dicht gefolgt davon, aus vergangenen Fehlern nicht gelernt zu haben.

Wissen Sie um 12 Uhr, ob Sie den Tag auf die Habenseite schreiben können?

Vielleicht an einem Wochenende nach einer Runde Golf! Während der Arbeitswoche steht normalerweise noch viel auf dem Plan, bevor der Tag zu einem Erfolg erklärt werden kann.

Mahlzeit! Woraus besteht Ihr Mittagessen?

Das ist oft ein Salat mit Huhn oder Fisch.

Könnten Sie Ihr Essen auch selbst zubereiten?

Wenn ich müsste, schon. Doch es würde nicht annährend so gut schmecken, wie wenn meine Frau es zubereiten würde.

Mit wem würden Sie am liebsten am Tisch sitzen?

Mit der Familie und guten Freunden. Ich mag auch ungeplante, legere und zufällige Abendessen mit Mitarbeitern, diese sind oft sehr interessant, informativ und konstruktiv und bieten eine Gelegenheit, sich auf einer persönlichen Ebene kennenlernen zu können.

Ein wichtiger Gesprächspartner kommt nicht auf den Punkt und gefährdet so den pünktlichen Beginn Ihres nächsten Meetings. Was tun Sie?

Business ist für mich gleichbedeutend mit dem Wort Flexibilität. In dieser Hinsicht würde ich so gut wie möglich versuchen, das nächste Meeting zu verschieben, bis das Gespräch beendet ist. Natürlich spielt hierbei auch die Wichtigkeit der beiden Termine eine bedeutende Rolle. Letztendlich gilt in solchen Situationen: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Heute mal kein Abendtermin.

Sie können den Tag ausklingen lassen, wie es Ihnen gefällt. Wie sieht Ihr Wohlfühl-Programm aus?

Selbst Sport treiben oder einem Spiel meiner Kinder zusehen. Ein schöner Feierabend ist für mich immer, dann noch mit meiner Frau bei einem Glas Wein ein entspanntes Gespräch führen zu können. Spät am Abend lockt das Fernsehen mit einem interessanten Nachtprogramm.

Wofür schalten Sie ein und warum?

Hin und wieder mag ich einen guten Film. Gelegentlich schaue ich auch Sport. Ein Kapitel aus dem Buch auf Ihrem Nachttisch muss es zum Abschluss eines langen Tages noch sein.

Welches Werk lesen Sie gerade?

»Rooney«. Das ist die wahre Geschichte über den Enkel eines irischen Einwanderers, der Besitzer der Pittsburgh Steelers wurde und Gründungsmitglied der NFL ist, also der National Football League. Art Rooney ist eine Kultfigur in Pittsburgh. in dessen Nähe ich aufgewachsen bin.

Weil wir schon dabei sind: Haben Sie ein Lieblingsbuch? Falls ja, warum ist es genau dieses?

Jede Biographie, die von menschlichem Triumph handelt oder von Personen, die außergewöhnlichen Einfluss auf die Geschichte oder die Gesellschaft im Allgemeinen hatten.

Erschienen in Ausgabe: 02/2012