Schenken ist so ziemlich die universellste Art, Liebe, Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken, das kennt jeder. Aber bei der Kunst des Schenkens geht’s nicht nur darum, was drin ist, sondern auch, wie das Ganze am Ende präsentiert wird. In diesem Beitrag zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du ein Geschenk für deine Liebsten richtig einpackst, ohne dass es am Ende nach Resteverwertung aussieht.
Die Basics vom Geschenke-Einpacken
Der erste Schritt beim Geschenke-Einpacken ist, die richtigen Materialien auszuwählen. Die Wahl vom Geschenkpapier, den Bändern und dem restlichen Schnickschnack kann einen riesigen Unterschied machen, wie das Geschenk am Ende rüberkommt. Genauso wichtig ist es, die Form und Größe vom Geschenk im Kopf zu haben. Ein quadratisches oder rechteckiges Geschenk lässt sich zum Beispiel viel leichter einpacken als irgendwas, das total unförmig ist und einen zur Verzweiflung bringen kann, wenn man nicht aufpasst.
Warum hochwertiges Material so wichtig ist
Beim Verpacken wird ein Faktor oft komplett übersehen, nämlich der Einsatz von gutem Fuellmaterial. Fuellmaterial ist das Zeug, das dem Geschenk Polsterung gibt und es beim Transport vor Schäden schützt, damit nicht am Ende alles verbeult beim Empfänger ankommt. Wer auf gutes Fuellmaterial setzt, sorgt nicht nur dafür, dass das Geschenk sicher ankommt, sondern gibt der Verpackung auch gleich einen deutlich professionelleren Look. Fuellmaterial kann alles Mögliche sein, von Luftpolsterfolie über Packing Peanuts bis hin zu zerrissenem Papier oder Seidenpapier. Merk dir einfach, je hochwertiger das Fuellmaterial, desto sicherer ist dein Geschenk unterwegs, gerade wenn’s mit der Post verschickt wird und ordentlich durchgerüttelt werden könnte.
Die richtige Wickeltechnik auswählen
Sobald du das passende Material am Start hast, geht’s ans eigentliche Einpacken. Wenn das Geschenk eine Standardform hat, wie zum Beispiel eine Box, kannst du einfach die klassische Methode nehmen. Dabei legst du das Geschenk in die Mitte vom Papier, faltest das Papier drüber und fixierst alles mit Klebeband. Hat das Geschenk aber eine unförmige Gestalt, brauchst du vielleicht eine andere Technik, wie zum Beispiel den japanischen Stil namens Furoshiki, bei dem man ein einziges Stück Stoff nimmt, um das Geschenk einzuwickeln, was übrigens auch super nachhaltig ist, weil man den Stoff immer wieder verwenden kann.
Die letzten Handgriffe
Nachdem das Geschenk eingepackt ist, kommt der Feinschliff. Das kann eine Schleife aus Band sein, ein selbstgemachtes Geschenkanhänger-Kärtchen oder sogar ein kleines Ornament, das zum Thema vom Geschenk passt. Genau diese letzten Details machen ein Geschenk erst richtig besonders und zeigen dem Beschenkten, dass man sich wirklich Gedanken gemacht und nicht einfach irgendwas hingeklatscht hat.
Am Ball bleiben bei Geschenkverpackungs-Trends
Zu guter Letzt lohnt es sich immer, bei den neuesten Trends beim Geschenke-Einpacken am Ball zu bleiben. In den letzten Jahren gab’s zum Beispiel einen richtigen Trend hin zu nachhaltiger Geschenkverpackung. Dabei setzt man auf Materialien, die umweltfreundlich sind und sich wiederverwenden oder recyceln lassen, statt sie nach dem Auspacken direkt in den Müll zu schmeißen. Beliebte Optionen sind zum Beispiel braunes Kraftpapier, Stoffverpackungen oder wiederverwendbare Geschenkboxen, die man immer wieder rausholen kann, wenn der nächste Geburtstag ansteht.
