Autor: Logistik Journal Redaktion

Moderne Lieferketten bestehen aus vielen beweglichen Teilen: Lieferanten, Produktionsstandorten, Transportwegen, Lagerbeständen, Zollprozessen, IT-Systemen und Kundenerwartungen. Je mehr Beteiligte eingebunden sind, desto schwerer wird es, Engpässe früh zu erkennen und Entscheidungen auf belastbare Daten zu stützen. Wer Lieferketten visualisieren kann, schafft Ordnung in dieser Komplexität und macht Zusammenhänge sichtbar, die in Tabellen oder Einzelberichten leicht untergehen. Bedeutung und Nutzen der Lieferkettenvisualisierung Lieferkettenvisualisierung macht aus verstreuten Informationen ein verständliches Gesamtbild. Methoden der Prozessvisualisierung unterstützen dabei, Abläufe strukturiert darzustellen und Zusammenhänge schneller erfassbar zu machen. Unternehmen sehen, wo Waren herkommen, welche Stationen sie durchlaufen, wie lange einzelne Prozessschritte dauern und an welchen Punkten…

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Das Wichtigste auf einen BlickDie Lieferantenbewertung misst die Leistung von Lieferanten anhand objektiver Kriterien.Typische Kriterien sind Qualität, Termintreue, Preis, Kommunikation und Nachhaltigkeit.Mit einer Scorecard und Gewichtung werden die Kriterien vergleichbar gemacht.Ziel ist nicht nur Auswahl, sondern kontinuierliche Entwicklung der Lieferantenbasis.Die Bewertung sollte regelmäßig und transparent erfolgen. Lieferanten sind ein entscheidender Teil der eigenen Wertschöpfung. Wer sie nur nach dem Preis auswählt, übersieht Risiken bei Qualität und Termintreue. Eine strukturierte Lieferantenbewertung macht die Leistung messbar, schafft eine faire Vergleichsbasis und hilft, die Zusammenarbeit gezielt zu verbessern. Die Bewertung ist ein Baustein des Einkaufs und der Lean-Procurement-Ansätze. Sie unterstützt zugleich die Anforderungen…

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Ein Transporter, der morgens nicht anspringt, kostet nicht nur Nerven. Er kostet Touren, Termine und im schlechtesten Fall Kundschaft. In modernen Lieferfahrzeugen steckt heute mehr Rechenleistung als in so manchem Büro vor zwanzig Jahren, und genau diese Elektronik hält den Betrieb am Laufen. Vom Fiat Ducato über den Ford Transit bis zum Mercedes Sprinter gilt: Fällt ein zentrales Steuergerät aus, steht das Fahrzeug. Für Flotten im Liefer- und Verteilerverkehr ist das ein handfestes wirtschaftliches Thema. Wer täglich enge Zeitfenster bedient, spürt jeden Ausfall sofort. Dieser Ratgeber ordnet ein, welche Rolle die Fahrzeugelektronik im Nutzfahrzeug spielt, woran sich ein defektes Motorsteuergerät…

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Jeden Morgen dasselbe Bild. Aufträge stapeln sich, die Fahrzeuge stehen bereit, und irgendwer bringt die Adressen in eine halbwegs sinnvolle Reihenfolge. Geht das nicht besser? In vielen Betrieben schlummert genau an dieser Stelle ungenutztes Potenzial. Disposition bedeutet, Aufträge, Fahrzeuge und Personal zu sinnvollen Touren zusammenzufügen. Das klingt erst einmal überschaubar. Sobald aber mehrere Fahrzeuge, enge Zeitfenster und individuelle Kundenwünsche zusammenkommen, wird daraus eine echte Knobelaufgabe. Wer sie clever löst, spart Sprit, Zeit und jede Menge Ärger. Das Wichtigste in Kürze Was kostet schlechte Disposition wirklich? Leere Kilometer sind teuer. Jede Fahrt ohne Ladung verbraucht Diesel, bindet Personal und blockiert Zeit,…

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Das Wichtigste auf einen BlickDer Meldebestand ist der Bestellpunkt: Wird er unterschritten, wird nachbestellt.Er berechnet sich aus Tagesverbrauch × Wiederbeschaffungszeit plus Sicherheitsbestand.Ziel ist, dass neue Ware eintrifft, bevor der Bestand aufgebraucht ist.Ein zu niedriger Meldebestand führt zu Fehlmengen, ein zu hoher zu Überbeständen.Verbrauch und Lieferzeiten sollten regelmäßig überprüft und der Wert angepasst werden. Wann muss nachbestellt werden, damit die Ware rechtzeitig da ist, ohne unnötig viel auf Lager zu legen? Diese Frage beantwortet der Meldebestand. Er markiert den Punkt, an dem eine Bestellung ausgelöst wird, und ist eine der wichtigsten Stellgrößen im Bestandsmanagement. Der Meldebestand baut auf dem Sicherheitsbestand auf…

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In vielen Werkstätten beginnt der stressigste Teil einer Reparatur nicht unter der Motorhaube. Er beginnt am Computer. Der Defekt wurde gefunden, der Kunde wartet auf einen Termin, die Arbeitszeit ist kalkuliert. Eigentlich könnte alles schnell gehen. Doch dann fehlt genau das Bauteil, ohne das nichts weiterläuft. Vielleicht ein Turbolader. Vielleicht eine Ölpumpe. Vielleicht ein Getriebesteuergerät für ein Modell, das vor einigen Jahren noch in hohen Stückzahlen verkauft wurde und heute plötzlich schwerer zu versorgen ist als erwartet. Solche Situationen gehören zum Alltag der Branche. Deshalb achten immer mehr Betriebe darauf, mit zuverlässigen Lieferanten und Plattformen zusammenzuarbeiten. Wer regelmäßig Ersatzteile für…

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